Nur im Mondschein

Nach der Rhythm and Love Reihe von Sophie Fawn hatte ich mit Nur im Mondschein ein weiteres wunderbares Leseerlebnis.

Zeas Vater hat einen neuen Job in Hamburg, sodass die ganze Familie aus Bayern in den hohen Norden zieht. Auch wenn sie nicht damit gerechnet hat, findet Zea schnell gute Freunde. Vor allem ihr Nachbar Lukas hat es ihr angetan, der sie aus einer brennzlichen Situation befreit. Es dauert nicht lange, bis ihr die verblüffende Ähnlichkeit des netten Jungen mit der Steinfigur auf dem Nachbarhaus auffällt, auf die sie einen wunderbaren Ausblick aus ihrem Fenster hat. Ab da versucht sie herauszufinden, ob Lukas und der steinerne Schutzengel ein und dieselbe Person sind, und nimmt dafür einiges in Kauf.

Mit Spannung und Gefühl führt die Autorin durch die Geschichte, die mich zwischendurch ein wenig an Julian von Anna Katmore erinnert hat, jedoch eigentlich ganz anders ist. Ab und zu hätte ich mir ein wenig mehr Tiefe gewünscht. Dennoch blieb es spannend und das Buch ließ sich im Nu durchlesen. Ein angenehmer Zeitvertreib, den ich gern weiterempfehle.

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